Paperbag aus normalem Hosenschnitt selber machen

Paperbag | einfach nähen lernen

Grundlage für meine Paperbag Hose ist das Hosenschnittmuster „Wrapped“ von Schnittduett. Es eignen sich für eine Paperbag aber alle Hosenschnittmuster, die einen geraden geschnittenen Bund mit Gummizug haben. Wie du jetzt aus einer normalen Hose deine Paperbag zaubern kannst, liest du hier.

Zuerst nähst du deine Hose soweit fertig, bis du dich deinem Bund widmen kannst. Nach dem regulären Schnitt hast du einmal das äußere Bundteil (hier oben) mit den beiden Gürtelschlaufen für vorne und einmal das innere Teil (hier unten).

Paperbag | einfach nähen lernen

1. Bund regulär zusammennähen

Paperbag | einfach nähen lernen
Paperbag | einfach nähen lernen
Für die Paperbag nähst du jetzt erst einmal das innere Teil ganz regulär an das äußere Teil, so wie es im Schnitt eigentlich vorgesehen ist. Dafür steckst du den inneren Bund rechts auf rechts auf den äußeren Bund und bringst dann an den Seiten die Nähte übereinander. Nun verteilst du den restlichen Stoff gleichmäßig. Das Ganze nähst du dann mit der Nähmaschine mit einem Geradstich zusammen.

Normalerweise wäre es bei diesem Bund jetzt so, dass du die beiden Bundteile links auf links aufeinander klappst und du dann den Bund entsprechend an der Hose festnähst. So sähe das bei der normalen Hose aus.

Für den Paperback Effekt faltest du dir es aber nochmal auseinander, sodass der eigentliche innere Bund jetzt oben zu einem äußeren Bund wird. Du schaust also komplett auf die rechten Seiten.
Paperbag | einfach nähen lernen
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2. Bundteile noch einmal zuschneiden

Die beiden Bundteile schneidest du jetzt noch einmal zu, nur ohne die Gürtelschlaufen, und die werden jetzt dein innerer Bund. Dieser innere Bund wird rechts auf rechts über den äußeren Bund gestülpt und oben an der Kante fixiert. Am besten beginnst du an der Seite und bringst die Nähte übereinander und verteilst dann den Reststoff gleichmäßig. Achte darauf, dass du die Nahtzugaben auseinanderbringst. Das Ganze wird dann mit der Nähmaschine zusammengenäht.

Paperbag | einfach nähen lernen
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3. Bund formen und bügeln

Im Anschluss kannst du jetzt den inneren Bund links auf links auf den äußeren Bund klappen, sodass du nur noch auf die schönen rechten Seiten schaust. Wichtig ist, dass die Kante von dem Bund oben jetzt schön ausgeformt und im Anschluss auch gebügelt wird. Wenn du magst, kannst du die Kante auch noch einmal knappkantig absteppen, sodass das fertige Bundteil dann so aussieht:
Paperbag | einfach nähen lernen
Paperbag | einfach nähen lernen

4. Bund annähen

Der fertige Bund ist jetzt doppelt so hoch wie im Original und wird jetzt rechts auf rechts auf das fertige Hosenteil gesteckt. Am besten beginnst du vorne in der Mitte, bringst dann die Seitennähte übereinander und verteilst dann den Reststoff gleichmäßig.  Hinten unbedingt noch eine kleine Öffnung lassen, damit das Gummiband dort eingefädelt werden kann.
Paperbag | einfach nähen lernen
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Fertig angenäht sind der Bund dann so aus:

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5. Gummiband durchziehen

Jetzt musst du nur noch hinten durch die Öffnung dein Gummiband ziehen. Das Gummiband ist wie im Original 4 cm hoch und das fädelst du jetzt mit Hilfe einer Sicherheitsnadel komplett durch den Tunnel durch. Wenn du am Ende angekommen bist, dann bringst du das Ende übereinander und nähst das Gummiband zusammen.
Paperbag | einfach nähen lernen
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Bevor die Hose komplett fertig ist, musst du nur noch das Lochen hinten schließen. Jetzt ist es noch wichtig das Gummiband ganz nach unten in diesen Tunnel reinzulegen, damit das Gummiband nicht nach oben rutscht. Am besten nähst du zur Fixierung das Gummiband vorne, an den Seiten und hinten etwas fest.

Somit hast du jetzt aus einer normalen Hose eine Paperbag Hose genäht, die vorne sogar noch geschnürt werden kann. Ich wünsche dir jetzt viel Spaß beim Nachmachen!

Paperbag | einfach nähen lernen
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Aus Hosengrundschnitt wird Schlaghose – so geht’s!

Schlaghose konstruieren | einfach nähen lernen - Tipps und Tricks rund ums Nähen für Anfänger und Fortgeschrittene

Wenn du einmal einen gut sitzenden Hosenschnitt hast, kannst du ganz tolle verschiedene Variationen daraus zaubern. Lange war die Schlaghose weg vom Fenster, aber allmählich findet sie ihr Comeback. Wie du diese nun aus deinem Hosengrundschnitt konstruieren kannst, erkläre ich dir hier.

Los geht’s!

Du brauchst:

  • Deinen Hosenschnitt
  • Geodreieck und Stift
  • Papier und Schere
  • Kurvenlineal

Je nachdem wie dein Grundschnitt sitzt, kannst du natürlich selbst bestimmen ab welchem Punkt dein Schlag einsetzten soll. Generell empfiehlt es sich jedoch den Schlag ab dem Knie aufspringen zu lassen. Für einen noch schöneren und sichtbaren Effekt sorgt eine Hose, die bis zum Knie eng verläuft. Dafür kannst du auch einfach den Schnitt einer eng sitzenden Hose kopieren.

1. Schlaggröße bestimmen

Wie groß du deinen Schlag haben möchtest, kannst du
natürlich selbst bestimmen. Als erstes verlängerst du deine waagerechte Saumlinie
an beiden Enden. Von dort gehst du an der Seitennaht jeweils deine
entsprechende Größe heraus (z.B. 4 cm).

Alle Schritte machst du an deiner Vorder- und Rückhose.

2. Verbinden

An den neuen Enden empfiehlt es sich jeweils 1,5 cm nochmal nach oben zu gehen und dann die Punkte mit der Saumlinie mit Hilfe eines Kurvenlineals zu verbinden.

3. Saum- und Knielinie verbinden

Wenn du jetzt deine neuen Saumenden mit der Knielinie
verbindest, achte darauf, dass diese immer im rechten Winkel sind.

So schnell hast du aus deinem einfachen Hosengrundschnitt auch schon deine neue Schlaghose gezaubert. Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Aus Hosengrundschnitt wird Marlenehose – so geht’s!

Marlenehose konstruieren | einfach nähen lernen

Wenn du ein Schnittmuster einer normal geschnittenen Hose oder bereits deinen eigenen Hosengrundschnitt erstellt hast, kannst du daraus ganz einfach deine eigene Marlenehose zaubern. Wie du diese selbst konstruieren kannst, zeige ich dir hier.

Los geht’s!

Du brauchst:

  • Deinen Hosenschnitt
  • Geodreick und Stift
  • Papier und Schere

Bevor du anfängst solltest du dein Schnittmuster noch einmal auf ein neues Stück Papier kopieren. So kannst du deinen Schnitt wie gewohnt verwenden und aus dem kopierten Schnitt dein neues Stück konstruieren.

1. Schritt vertiefen

Damit deine Hose im Schritt nicht zu eng, sondern schön bequem sitzt, empfehle ich dir deinen Schnitt zu vertiefen. Dafür gehst du jeweils 1 cm an deiner Schrittecke heraus und einen nach unten.

2. Hosenbein vergrößern

Wie weit du deine Hose haben möchtest, kannst du natürlich selbst bestimmen. Ich bin an der Knielinie jeweils an jeder Seite 4 cm heraus gegangen. Am Saum habe ich jeweils 5 cm hinzugefügt.

3. Bein neu einzeichnen

Zum Schluss brauchst du dein Hosenbein nur noch neu einzeichnen. Achte darauf, dass deine Seiten einen schönen Verlauf an der Hüfte haben und keine Ecken entstehen.

Zum Schluss kannst du alles ausschneiden und fertig ist deine individuelle Marlenehose. Viel Spaß beim Ausprobieren und Tragen.

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Das hier könnte dich auch interessieren:

Aus Hosengrundschnitt wird trendige Culotte – so geht’s!

Culotte konstruieren | einfach nähen lernen - Tipps und Tricks rund ums Nähen für Anfänger und Fortgeschrittene

Mit deinem eigenen Hosengrundschnitt kannst du so einiges konstruieren. Wenn du bereits ein Schnittmuster hast, was dir obenherum bereits gut passt, kannst du natürlich auch dieses verwenden. Die Culotte ist nicht nur super bequem, sondern auch für alle Figurtypen geeignet und lässt sich ganz einfach selbst machen. Wie das geht, zeige ich dir hier.

Los geht’s!

Du brauchst:

– Deinen Hosenschnitt

– Geodreieck und Stift

– Papier und Schere

Bevor du anfängst solltest du dein Schnittmuster noch einmal auf ein neues Stück Papier kopieren. So kannst du deinen Schnitt wie gewohnt verwenden und aus dem kopierten Schnitt dein neues Stück konstruieren.

1. Schritt vertiefen

Da die Culotte normalerweise sehr locker sitzt, empfehle ich dir hier den Schritt zu vertiefen. Dafür gehst du an deiner Schrittecke 3 cm herunter und 2 cm heraus.

2. Länge bestimmen

Damit du weißt wie lange du deine Hose haben möchtest, empfiehlt es sich von dem Knie abwärts an dir selbst zu messen. Am einfachsten geht das, wenn du dir eine zweite Person zur Hand nimmst. Normalerweise geht die Culotte bis zur Mitte des Unterschenkels. Die Länge ist aber ganz dir überlassen.

Den gemessenen Betrag kannst du nun auf dein Schnittmuster übertragen und dir eine waagerechte Linie an deiner Länge ziehen. Den unteren Teil kannst du wegstreichen.

3. Weite bestimmen und verbinden

Als nächstes zeichnest du dir deine gewünschte Weite ein. Vom neuen Saum bin ich an jeder Seite jeweils 3 cm heraus gegangen. Dieser Wert ist aber auch ganz deinen Wünschen überlassen. Danach brauchst du nur noch deine neuen Seitenlinien einzeichnen und ausschneiden.

So schnell hast du aus einem einfachen Schnitt auch schon deine Culotte gezaubert. Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Aus Ärmelgrundschnitt wird Trompetenärmel – so geht’s!

 

Trompetenärmel konstruieren | einfach nähen lernen

Der Trompetenärmel ist nicht nur ein Trend, er sieht auch bei jeder Figur toll aus. Wie du dir deinen eigenen Trompetenärmel aus einem einfach Ärmelschnitt konstruieren kannst, zeige ich dir hier.

Los geht’s!

Du benötigst:

– Ärmelschnitt

– Maßband

– Bleistift, Schere und Papier

Bevor du anfängst solltest du dein Schnittmuster noch einmal auf ein neues Stück Papier kopieren. So kannst du deinen Ärmel wie gewohnt verwenden und aus dem kopierten Schnitt dein neues Stück konstruieren.

1. Einzeichnen

Falls du einen Abnäher im Schnitt hast, kannst du diesen erst einmal streichen. Als erstes verlängerst du auf jeder Seite deine Seitennaht im Verlauf um 3 cm. Von diesem Punkt gehst du, je nach Wunsch, 2,5-5 cm heraus (z.B. 4 cm).

Diesen Punkt verbindest du nun im rechten Winkel mit deiner Ellbogenlinie. Als Kontrolle würde ich dir immer empfehlen die eine Seite zu messen und die Länge an der anderen Seite zu übertragen, damit die Seitennähte auch wirklich gleich lang sind.

 

2. Saum einzeichnen

Als nächstes musst du den Saum noch neu einzeichnen. Für einen schöneren Effekt würde ich dir empfehlen diesen leicht rund zu zeichnen.

 

3. Oberarm leicht verschmälern

Damit der Effekt der Trompetenärmels noch deutlicher ist, kannst du, wenn du möchtest, deinen Oberarm leicht verschmälern. Dafür gehst du an beiden Seiten in der Mitte des Oberarms jeweils 0,5 cm in den Schnitt hinein. Nun musst du nur noch die Punkte verbinden und den Oberarm neu einzeichnen.

 

 

So schnell hast du aus deinem Ärmelgrundschnitt auch schon einen Trompetenärmel konstruiert. Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Aus Ärmelgrundschnitt wird Keulenärmel – so geht’s!

Keulenärmel  konstruieren | einfach nähen lernen - Tipps und Tricks rund ums Nähen für Anfänger und Fortgeschrittene

Ärmelschnitte gibt es in allen möglichen Ausführungen. Du kannst sie aber auch ganz einfach selbst konstruieren. Wie du mit deinem
Ärmelgrundschnitt einen tollen Keulenärmel zaubern kannst, zeige ich dir hier.

 

Los geht’s!

Du benötigst:

– Ärmelschnitt

– Maßband

– Bleistift, Schere und Papier

Bevor du anfängst solltest du dein Schnittmuster noch einmal,auf ein neues Stück Papier kopieren. So kannst du deinen Ärmel wie gewohnt
verwenden und aus dem kopierten Schnitt dein neues Stück konstruieren.

 

1. Einzeichnen

Als erstes zeichnest du dir drei senkrechte Linien ein. Die erste verläuft vom Schulterpunkt bis zur Ellbogenlinie. Die anderen beiden verlaufen ebenso nur jeweils 6 cm rechts und links von der mittigen Linie. Als nächstes kannst du die Ellbogenlinie komplett aufschneiden. Die eingezeichneten Linien schneidest du von oben bis kurz vor Ende auf.

 Keulenärmel | einfach nähen lernen - Tipps und Tricks rund ums Nähen für Anfänger und Fortgeschrittene

2. Weite einschieben

Als erstes legst du die Ecke der Ellbogenlinie wieder aneinander. Nun schiebst du in jeder Lücke gleichmäßig deine gewünschte Weite
z.B. jeweils 6 cm. Dabei wird sich eine andere Lücke an der Ellbogenlinie bilden, das ist aber nicht weiter schlimm.

 

 

3. Armkugel erhöhen

Damit die Kräuselung auch Platz findet musst die Armkugel noch erhöhen. Dafür ziehst du dir in der mittigen Lücke eine senkrechte Linie
in der Mitte. Ab der eigentlichen Armkugelhöhe zeichnest du einfach noch ca. 3 cm weiter nach oben. Dann brauchst du die Armkugel nur noch neu einzeichnen und verbinden. Vergiss die S-Kräuselungszeichen nicht!

 

 

 

 

Abhängig davon wie viel Weite du hinzufügst, musst du noch die Seitennähte im Verlauf angleichen.

 

 

Zum Schluss brauchst du nur noch alles aufkleben und ausschneiden. So schnell ist auch schon dein neuer Keulenärmel konstruiert. Viel Spaß beim Ausprobieren!

 

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